»Montagsgeschichten«
– Ein Schreibprojekt im Jahr 2010 –

2 x 26 = 52 Montagsgeschichten.

Das war die Grundidee von Sabine Hinterberger und Andreas Witteler. Die beiden Autoren taten sich im Dezember 2009 zusammen, um 52 Wochen lang jeden Montag eine Geschichte online stellen zu können.

Ein ganzes Jahr lang schrieben die Autoren auf, was im fiktiven Haus an der Sperlingstraße 4 passierte. Wobei auch die Bewohner fiktiv waren. Naja, eigentlich war alles fiktiv.

Das Projekt startete am ersten, ungeraden Montag im Januar 2010.

Sie fragen, wieso am ungeraden Montag? Nun, das war ganz einfach. Die Montagsgeschichten wurden von den beiden Autoren abwechselnd geschrieben. Sabine Hinterberger schrieb in den ungeraden Wochen und Andreas Witteler in den geraden Wochen.

Zusammen ergaben 26 ungerade und 26 gerade Wochen insgesamt 52 Geschichten. Sie bauten aufeinander auf und am Schluss ergab sich eine zusammenhängende Geschichte.

Jeden Montag um 00:00 Uhr erschien eine neue Montagsgeschichte. Sie wurde auf den Homepages der Autoren,
www.sabine-hinterberger.de und auf dieser, www.wortmaler-is.de,
veröffentlicht sowie per E-Mail an Interessenten verschickt.
Auf diese Weise begann jede Woche im Jahr 2010 mit einer Geschichte.

Jede Geschichte enthielt ein Wochenwort. Es wurde zum Schluss jeder Folge besonders herausgestellt.

Außergewöhnlich an diesem Projekt war, dass die beiden Autoren sich in keinster Weise absprachen. Die Geschichten entstanden einfach. Vielfach entwickelten die Figuren, die im Haus an der Sperlingstraße 4 lebten, ein Eigenleben. Sehr zur Überraschung der Autoren. Die Erfahrung zeigte, dass die Figuren selbst entschieden, wie es weiter zu gehen hatte. Die Protagonisten brauchten nun mal eine Bühne, auf der sie sich austoben konnten. Da geschahen manchmal Dinge, die in keinem Drehbuch oder in einer Regieanweisung standen oder je hätten stehen können.

Das Jahr 2010 ist beendet. Die 52 Wochen sind herum und das Projekt ist abgeschlossen. Die beiden Autoren, Sabine Hinterberger und Andreas Witteler, bedanken sich bei allen Lesern, die 52 Wochen lang, das Geschehen im und am Haus der Sperlingstraße 4 verfolgt haben.

Das Projekt diente den Autoren hinsichtlich ihrer Schreibdisziplin bei uneingeschränkter individueller Kreativität. Außerdem trug es zur Unterhaltung der Leser bei, die sich - das haben die Autoren immer wieder zu hören bekommen - jeden Montagmorgen darauf freuten. Sie wollten wissen, wie es denn nun weiterginge. Manche hatten sogar ihren Morgenrhythmus dafür geändert. Mit ihrem Projekt haben die Autoren, wenn auch nur in einem kleinen Rahmen, etwas bewegt.

Wer jetzt, also im nach hinein, die Montagsgeschichten einmal lesen möchte, der melde sich bitte per E-Mail beim Autoren Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .