Wie mich die Wörter fanden

Wenn sich Buchstaben aneinander reihen und ein Wort zum anderen findet,
Satzgebilde einen Sinn ergeben, dann entsteht Text.

Spricht dieser die Sinne an und verdrängen fiktionale Szenen
den alltäglichen Wahnsinn, entstehen Bilder im Kopf und
das Lesen wird zum Genuss.

Wörter sind allgegenwärtig. Sie haben mich gesucht. Wir haben uns gefunden. Diese bewusste Wahrnehmung empfinde ich
als eine wunderbare Erweiterung des Ichs.

Andreas Witteler